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Bekanntschaften an der peruanischen Küste |
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Omar
Wie Du vielleicht schon im Bericht "Erlebtes/Perú: Erste Tage" gelesen hast, haben uns Omar
und seine Familie einen wunderschönen Emfang bereitet, sodaß wir gar nicht
anders konnten, als Peru spontan zu lieben. Omar studiert neben seiner Arbeit für einen
Telefon-Konzern an der Uni in Callao. Trotz seiner knappen Freizeit hat er uns
viel herumgeführt. Das Foto zeigt uns bei der Erkundung der Uni zusammen mit
seiner Freundin Beatriz in der Uni-Cafeteria. Wir haben die Zeit mit Omar
und seiner lieben Familie sehr genossen! |
![]() Omar, seine Freundin Beatriz, Mila und Markus |
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Gruppe vom 4-Tagestreck
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HaraldWieder mal auf dieser Reise wurde uns unerwartet geholfen, als wir Probleme hatten und nicht mehr weiter wußten. Wir brauchten dringend neue Felgen für unsere Räder, da die alten nicht hielten, was sie versprachen (siehe auch "Technisches"). Nach erfolgloser Suche nach 28-Zoll-Rädern in Guatemala Stadt und Lima wollte uns unser Sponsor Ralf von "feine räder" mit einer Sendung drei neuer Laufräder endgültig von der Misere befreien. Das horrende Porto blieb uns und Ralf glücklicherweise erspart, als wir Harald, den Deutschlehrer an der Uni in Callao trafen und dieser seinen Bruder bat, uns die Laufräder aus Deutschland auf seinem Flug nach Lima mitzubringen. (mi) |
![]() vl: Mila, einige Deutsch-Studenten und Harald |
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RolandoMan sieht es ihm nicht direkt an, aber Rolando war früher begeisterter Radrennfahrer. Heute betreibt er die Tankstelle "El Ciclista" und lädt alle vorbeikommenden Radfahrer auf einen Plausch zu sich ein. Seine Gästebücher enthalten Einträge aus aller Welt: alles Reiseradfahrer, die bei ihm auf ihrer Fahrt auf der legendären Panamericana vorbeikamen. Bei Saft und Brötchen plauderten wir mit ihm über das Radeln und Reisen. Seine beiden süßen Töchter möchten später auch gerne radeln, doch zuerst wird fleißig mit dem Dreirad geübt. (mi) |
![]() ![]() Rolando mit seiner Frau Liliana und seinen beiden Töchtern Lizbet und Nicols |
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CésarWir waren gerade dabei, uns ein Zimmer auszusuchen, da entführte uns César kurzentschlossen aus dem Hotel seines Bruders und brachte uns zu sich nach Hause. Mit unserer Reise erinnerten wir ihn an seine eigenen Abenteuer: Mit 14 Jahren war er in die Staaten gezogen, um dort zu studieren. In den 70er Jahren, der Zeit der Hippies, reiste er als Langhaariger durch Europa und landete nach einige Umwegen wieder in seiner Heimat Peru. Mit Frau und Kindern ist er nun wieder seßhaft geworden, aber noch immer tummeln sich viele wilde Ideen in seinem Kopf herum. (mi) |
![]() César, seine Frau Julia und seine beiden Söhne Dylan und Alexandro |
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Leo "Dr. Software""Was?! Ihr wohnt bei Dr. Software?!!!" Omar konnte es gar nicht fassen, als wir ihm mailten, wo wir nach unserer Abfahrt von Lima gelandet waren. Leo alias Dr. Software ist im gesamten spanischsprechenden Bereich der Welt berühmt für seine Programme (Homepage: www.hacha.org). Jeder, der hier in Südamerika am Computer arbeitet, kennt "Hacha", ein Programm, das Leo für einen vereinfachten Datentransfer entwickelte. Wir halfen Leo beim Verfassen der deutschen Gebrauchsanleitung, Leo gab uns Tips für unsere Homepage (nun haben wir auch Blocksatz!). Noch mehr half uns Leo, als Markus die Kameratasche geklaut wurde. Er begleitete uns zur Polizei und übersetzte für uns (er spricht sehr gut englisch). Seine Frau Vissi bekochte uns köstlich, Sofia half mir einen leckeren Kuchen für Markus Geburtstag zu backen und und und. Die ganze Familie gab ihr Bestes, um uns trotz der ganzen Misere eine schöne Zeit zu ermöglichen. (mi) |
![]() hinten: Sofia, Mila und Luis vorn: Visi und Leo |
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