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Bekanntschaften in Norddeutschland

David aus Neuseeland

Es war unglaublich: Ein paar Reiseradfahrer waren schon an uns vorbeigeradelt und so dachten wir: "Jetzt sprechen wir aber mal wieder jemanden an. Reiseradler haben immer was Spannendes zu erzählen!" Und gerade jener Radler, der uns dann entgegenkam, war der Neuseeländer David, der kurz vorher unsere Freunde Tina und Herbert in Hamburg besucht hatte. Und von dem diese schrieben: "Schade, daß Ihr ihn nicht mehr trefft, er fährt schon vorher weiter." So hatten wir uns doch noch getroffen, irgendwann unterwegs, in irgendeiner kleinen Straße irgendwo in Norddeutschland! (mi)

 

Martin

Wir waren sehr gespannt, wie es uns nach über zwei Jahren im Ausland mit der deutschen Gastfreundschaft ergehen würde. Reisende aus anderen Erdteilen loben viel die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Deutschen! Und tatsächlich: Gleich am ersten Tag, als wir an einem Bauernhof nur nach einer Wiese zum Zelten fragten, lud uns Martin spontan ein, in seinem Wohnwagen zu übernachten, Bier am Abend und Frühstück inklusive. Es war total nett!
Auch danach trafen wir viele nette Deutsche, die uns halfen, einen Picknickplatz, einen Supermarkt, den Weg, einen Fleck zum Zelten u.a. zu finden. (mi)

 

Petra und Bernd

Deutschland hat wahnsinnig viele Mitglieder im Hospitality-Club und anderen Dachgeberclubs z.B. vom ADFC! Da dürfte es also praktisch keinen Ort mehr in Deutschland geben, wo man keine Unterkunft findet.
Hier besuchten wir Petra und Bernd in Oldenburg. Die beiden haben übrigens auch kein Auto. Der kleine Jost trainiert schon fleißig mit dem Laufrad (eine geniale Erfindung, mit denen die Kinder blitzschnell radfahren lernen) und wenn es in die Stadt geht, sitzt er im Fahrradanhänger bei Mutti. (ma)

 


Bernd, Mila, Petra und Jost

Eckhard

Auf unserer Reise durch Deutschland haben wir auch einige nette Leute besucht, die wir auf der Weltreise kennen gelernt hatten. So auch Eckhard, den wir in den USA trafen (siehe unter Leute - Kalifornien 3).
Mit Eckhard lernten wir einiges Typisches von Norddeutschland kennen, so z.B. Lüneburg und die Radwege entlang der Kanäle. Das ist immer schön, mit Einheimischen die Umgebung kennen zu lernen, so auch in Deutschland!

 


Silke und Torsten, Eckhard und Ellen und wir

Jürgen

Das war auch so ein Knüller: Wir waren mal wieder auf Zeltplatzsuche und fragten in der Sporthalle des winzigen Dorfes Uchte, ob wir am Sportplatz zelten könnten. "Aber klar!" war die Antwort "Und falls ihr duschen wollt..." Damit es uns an nichts fehle, sah dann noch Jürgen, der Hallenward, nach uns und lud uns kurzerhand zu einem üppigen Frühstück mit der ganzen Familie ein. Jürgen ist übrigens ein sehr guter Brieftaubenzüchter, einer der erfolgreichsten Deutschlands! (ma)

 


Erika und Jürgen, Gisela, die Nachbarin, Mila und Jürgens Schwiegertochter

Tina und Herbert

Diesen beiden gebührt eigentlich eine eigene Dankesseite, soviel wie die beiden uns schon auf unserer Tour geholfen haben und tolle Freunde sind sie sowieso. Das Wichtigste in Kürze: Herbert hat unseren Postversand organisiert, Tina hat Mila mit Materialien über Weltenbäume versorgt und dann hatten wir noch einen ganz gemütlichen, mehrwöchigen Urlaub bei den beiden in Wismar (dem nördlichsten Punkt unserer Deutschlandreise) bevor es in den Endspurt nach Duisburg und Aschaffenburg ging. (ma)

 

Robby

Robby ist unser treuester Fan: Zufällig stieß er ganz am Anfang unserer Reise auf unsere Homepage, seitdem las er mit viel Interesse unsere Newsletter und schrieb uns ermutigende Mails. Bei unserer Fahrt durch Norddeutschland hatten wir dann die Gelegenheit, uns real kennen zu lernen. Das gab ein frühliches Hallo!
Robby ließ es sich nicht nehmen, uns zusammen mit seiner Frau Dorothee, seinem Sohn und dessen Freundin zu den ältesten Bäumen in der Umgebung zu führen. Dabei entstanden schöne, neue Baumbilder. Robby leitet übrigens in seiner Freizeit Jonglierkurse, so haben wir dann abends noch eine kleine Show gezeigt bekommen und selber etwas jongliert, soweit wir das auf der Weltreise gelernt hatten.

 


Dorothee und Robby, Mila und Markus sowie Robbys Sohn Michael mit Freundin
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